Gartenberatung 

Für Mitglieder des Familiengartenvereins Zürich-Aussersihl besteht die Möglichkeit eine Gartenberatung in Anspruch zu nehmen. Diese Gartenberatung wird durch eine fachlich kompetente Beraterin der Organisation Bioterra durchgeführt. Wünschen Sie eine Gartenberatung? Dann kontaktieren Sie bitte Frau Ursula Dürst per E-Mail: ursula.duerst[aet]fgv-aussersihl.ch

Weiterbildung 

Sowohl für Neulinge wie auch für erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner gibt es zahlreiche Weiterbildungsveranstaltungen. Diese umfassen sowohl Grundlagen des Gärtnerns als auch fortgeschrittenere Themen wie z.B. die Gewinnung von eigenem Saatgut und dem Erhalt altgedienter Pflanzensorten.

Der Bioterra-Kurs "Biogarten Schritt für Schritt" der Regionalgruppe Zürich wird für Mitglieder des Familiengartenvereins vom Verein sowie von der Bodenschutzstiftung mit je CHF 25.- subventioniert. Für eine Rückerstattung von CHF 25.- Fr. durch den Verein schicken Sie bitte eine Kopie der Kursbestätigung mit Ihren Kontaktangaben und der Kontonummer an: Familiengartenverein Zürich-Aussersihl, 8000 Zürich.

Interessante Kurse auf fortgeschrittenem Niveau werden auch von Pro Spezie Rara angeboten. Zahlreiche Gartencenter führen ebenfalls nützliche Kurse zu speziellen Themen durch. Es lohnt sich die entsprechenden Webseiten zu konsultieren.

Kompost 

Wer seine Garten- und Küchenabfälle selber kompostiert gewinnt dadurch einen wertvollen Dünger. Kompost als Naturprodukt unterstützt einen nachhaltien Umgang mit Ressourcen und schont die Umwelt. Ein weiterer Vorteil des Komposts ist die Kohlenstofffixierung im Boden, die zur Reduktion von Treibhausgasen und damit zum Klimaschutz beiträgt. Alles zum Thema Kompost finden Sie auf der Webseite des Kompostforums Schweiz.

Der Familiengartenverein stellt zudem ein Merkblatt zur Kompostierung zur Verfügung. 

Invasive Neophythen 

Neophythen, auch "Gebietsfremde Arten" genannt, treten auch in Kleingärten auf. Verschiedene Pflanzen sind dabei auf der Roten Liste und dürfen in den Gärten nicht angepflanzt werden. Konkret handelt es sich um die folgenden Pflanzen:

  • Ambrosia
  • Riesenbärenklau
  • Schmalblättriges Greiskraut
  • Amerikanische Goldruten
  • Drüsiges Springkraut
  • Asiatische Knöteriche
  • Essigbaum

Sollten Sie eine der genannten Pflanzen im Garten haben, so muss diese entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Der Kanton Zürich bietet eine Praxishilfe zum Herunterladen an. Darin wird beschrieben, wie mit invasiven Neophyten umgegangen werden soll. Es werden auch einheimische Alternativen genannt.

Biologisch gärtnern

Die Stadt Zürich, Departement Tiefbau bietet eine Webseite mit Tipps und Informationen zum biologischen Gärtnern in verschiedenen Sprachen an: https://www.stadt-zuerich.ch.

 Die Positivliste mit den erlaubten Hilfsmitteln im Gartenbau ist auf der Website https://www.biologisch-gaertnern.ch/wissen.html zu finden.

Wildtiere 

In unseren Gärten fühlen sich auch verschiedene Wildtiere heimisch. Diese können auch  Schäden an Kulturen und Pflanzen verursachen.  Füchse streifen häufig durch die Gärten. Wildtiere werden z.B. auch durch Essensreste im Kompost angelockt. Darum sollten Komposthaufen gut abgedeckt werden.

Berüchtigt sind auch die Dachse, die sich jeweils am Zuckermais gütlich tun, sobald dieser erntereif ist. Auch graben diese gerne Löcher in den weiche Gartenboden und verrichten dann dort ihr Geschäft. Immerhin fressen Dachse auch Schädlinge wie Mäuse und Schnecken.